Bin ich denn nur von Narren umgeben?! 

JAAAA!!!

 

Alle Jahre wieder…

verwandelte sich die Schule zum Sammelpunkt der verschiedensten Charaktere: Prinzessinnen, die über die Gänge stolzierten, Schurken und Superhelden, Tiere und Zauberwesen, Cowboys und Indianer uns so viele andere.

Unser diesjähriges Faschingsfest wurde ganz traditionell mit dem Laurenzia-Tanz, den man bei richtiger Umsetzung auch noch Tage danach in den Oberschenkeln spürt, auf dem Schulhof eröffnet. Nach einer überragenden Polonaise fanden sich alle Narren in der Turnhalle ein, in der DJ Herr Wendlandt … oh, ich meine Flippine, die Grashüpferin… mit einer sensationellen Moderatorin das Programm vorstellte. Die Kinder hoppelten beim Sackhüpfen mit Frau Burkhardt-Zeppernick der Piratenbraut und Rotkäppchen Frau Lange um die Wette, wickelten Matchboxautos mit Frau Koch, der Schlafmütze auf, ergatterten sich noch Plätze beim Fliesentanz mit Bäuerin Frau Berg oder tobten sich beim verrückten Luftballontanz mit der Ananas Frau Gnida zu den Hits der 90er Jahre aus. Nach einer Runde „We will rock you“, bei der wir die Turnhalle zum Beben brachten, stand noch das Abschlussspiel auf dem Plan, bei dem es um den heißbegehrten Faschingswanderpokal geht. Ziel dabei ist es, einen Luftballon mit Hilfe eines Stocks in einen Mülleimer zu befördern. Diesjähriger Faschingsstar wurde (an dieser Stelle bitte einen Trommelwirbel denken) Frau Koch, die Schlafmütze als Vertreterin für die Adlergruppe. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle. Für alle Beteiligten war es ein fantastisches Fest, trotz Muskelkater und Ohrenschmerzen. Wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr

Autorinnen: Engelchen Frau Klauer und die verrückte Ananas Frau Gnida

Fotos: Frau Klauer  

 

Exkursion zur Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Am 25.1.2018 unternahmen die 7. Klassen eine Exkursion zur Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Dort erwarteten uns verschiedene Stationen zum Thema Optik.

Angekommen in der Hochschule wurden wir von Professor Dr. Fleck empfangen. Er erklärte uns mit Hilfe einer Powerpoint Präsentation und vieler Experimente alles rund um das Thema Dreidimensionale Darstellung. Dort durften wir auch eine VR-Brille (Virtual Reality) aufsetzen. Außerdem haben wir Fotos von der Klasse gemacht und diese mit Hilfe einer App in dreidimensionale Bilder umgewandelt. An der nächsten Station beschäftigten wir uns mit der Herstellung von Kontaktlinsen. Danach war unsere Sehfähigkeit gefragt. Anhand eines Sehtests konnten wir testen, wie gut wir sehen können. Abschließend wurde uns visualisiert, wie Farbenblinde ihre Umwelt wahrnehmen

Mittagessen gab es in der großen Zeiss-Mensa – der wohl besten Mensa Jenas. Das Essen hat wirklich sehr gut geschmeckt.

Gegen 13:30 Uhr kamen wir dann wieder in der Schule an. Ich fand der Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Alles war super erklärt und hat sehr viel Spaß gemacht. Bald gehen wir wieder zur Hochschule, dann lernen wir etwas über die Mechanik.
Autorin:Luisa Gräf

 

Talentefeier der Mittelgruppen

15.12.2017
Autorin: Franziska Pless

Pianisten, Trapezartisten und Violinisten, Akrobaten und Poeten, Rapper und Tänzer, Schlagzeuger und Sänger – bei der 1. Talentefeier der Kaleidoskopschule kamen die kleinen Künstler der Mittelgruppen ganz groß raus. Organisiert und schillernd moderiert wurde die Feier von Frau Thormeier und Herrn Flämmich. Zuvor hatte jede Stammgruppe eine kleine Talenteshow veranstaltet, in der alle Schüler zeigen konnten, was in ihnen steckt. Auf die große Bühnen schafften es schließlich:

  • – Anna, Jule und Lena mit gefühlvollen Melodien am Klavier;
  • – Marta und Jonna mit einer waghalsigen Choreografie am Trapez;
  • – Helene mit einem mitreißenden Piratenstück auf der Geige;
  • – Caithlyn, Emily-Ann, Lotta, Rebecca und Samina mit coolen Tanz- und Akrobatikeinlagen;
  • – Hjalmar und Ilya mit einem Rap auf Englisch;
  • – Vivien mit dem bezaubernden Vortrag eines selbstgeschriebenen Gedichts;
  • – sowie Janne am Schlagzeug und Emma am Mikrofon, die den Saal richtig gerockt haben. 

Das Format hat Akteuren wie Zuschauern einen Riesenspaß bereitet und wir freuen uns jetzt schon auf die 2. Auflage im nächsten Jahr.

 

„Als Paul über das Meer kam“

Der etwas andere Dokumentarfilm zu Migration mit anschließender Fragerunde mit dem Hauptdarsteller

Autor: Tobias Nehrdich
Am Mittwoch, den 22.11.2017, besuchte die Klasse 11s im Rahmen der SchulKinoWoche das „Kino im Schillerhof“. Auf dem Programm stand der Film „Als Paul über das Meer kam“ des Grimme-Preis-Trägers Jakob Preuss. Der Regisseur erzählt in diesem in vielerlei Hinsicht besonderen Film von seiner gewachsenen Verbindung zu dem Geflüchteten Paul Nkamani.

 

Paul Nkamani, Herr Preuss und die 11s der Kaleidoskop Schule

Paul Nkamani, Herr Preuss und die 11s der Kaleidoskop Schule

Preuss begegnet Nkamani zum ersten Mal, als er entlang der Außengrenzen Europas auf Recherchereise ist. Kurz darauf ergattert Paul einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa, doch die Überfahrt nimmt einen tragischen Ausgang: Die Hälfte seiner Mitreisenden stirbt, Paul überlebt. Der Regisseur sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Er findet ihn in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Jakob muss sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? Viereinhalb Jahre nachdem Pauls Odyssee begonnen, er seine Mutter in Kamerun verlassen hat und seinen Vater beerdigen musste, obwohl ihm schon einfache Antibiotika geheilt hätten, zieht er zu Jakobs Eltern ins ehemalige Kinderzimmer des Regisseurs. Und doch bleibt seine Zukunft in Deutschland ungewiss… Der Trailer, zu finden mit der Suchmaschine des Vertrauens, gibt einen ersten Einblick in diesen wunderbaren Film.
In besonderem Maße großartig war, dass wir im Anschluss an den Film mit dem charismatischen Hauptdarsteller Paul Nkamani und dem Vater des Regisseurs, bei dem Paul wohnt, ins Gespräch kommen konnten. Das half uns, das Einzelschicksal Pauls besser zu verstehen und verschiedene Blickwinkel miteinander zu verschränken. Welche Beweggründe hatte Paul dafür, sein vertrautes Umfeld, mit Orten und Menschen die er liebt, zu verlassen? Wie begegneten ihm die Menschen auf seiner Flucht und hier in Deutschland? Wie positioniert er sich (und der Vater des Regisseurs) selbst bei Fragen um den Umgang mit Flüchtlingen, Obergrenzen und Nächstenliebe? Darüber hinaus wurden aber auch Fragen hinsichtlich der europäischen Flüchtlings- und Abschottungspolitik vom Publikum gestellt. Haben die Europäer aufgrund ihrer kolonialen Vergangenheit (Sklavenhandel, wirtschaftliche Ausbeutung…) und ihrer problematischen Subventionspolitik (mit finanziellen Mitteln verbilligte Lebensmittel, die die afrikanischen Märkte überschwemmen, wobei sie die Lebensmittelproduktion vor Ort verhindern, da die europäischen Produkte trotz des langen Transportweges viel günstiger sind)  Anteil an den bescheidenen, teilweise aussichtslosen Lebensbedingungen in Afrika? Was können wir als Gesellschaft für Flüchtlinge tun, und was nicht?
Die Schüler der 11s sahen sich konfrontiert mit ihrer eigenen Haltung zum Thema Umgang mit Geflüchteten und der Frage, wie wir Menschen gut gemeinsam leben können. Dankbar und beeindruckt vom Film, vom Gespräch und damit von der Möglichkeit, dieses komplexe Thema tiefer zu verstehen, kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken nach Hause zurück. Getragen von dem ambivalenten Gefühl, dass wir einfach nur Glück hatten, genau hier in Deutschland geboren zu sein…

 

Klasse 11s und T. Nehrdich

Vorlesetag und Vorlesewettbewerb

Fünf tolle Vorleser, aber nur eine Siegerin: Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Autorin: Norma Gimper
Am Vorlesetag traten die fünf besten Vorleser der Klassen 6a und 6b gegeneinander an: Florian, Robert, Erik, Hjalmar und Jule. Der Musikraum war voll bis auf den letzten Platz. Alle Schülerinnen und Schüler der Mittelgruppen hörten aufmerksam zu, was im „Wunschpunsch“, bei den „Woodwalkers“, „Percy Jackson“ oder „Kasimir Karton“ passierte. Der unbekannte Text forderte die Vorleser dann so richtig heraus. Dabei erfuhren die Zuhörer etwas über „Barnaby Brocket“, einen Jungen, der schweben kann. Die Jury musste anschließend  fleißig rechnen und diskutieren, wer am Ende der Sieger oder die Siegerin wird. Das ist besonders schwierig, wenn alle lebendig und ausdrucksstark vorlesen. Am Ende überzeugte Jule Trümper die Jury, weil es ihr gelang, gerade den unbekannten Text lebhaft und sicher vorzutragen. Sie wird die Kaleidoskop-Schule beim Stadtentscheid in der Ernst-Abbe-Bücherei nächstes Jahr würdig vertreten. Gratulation!

Ein großes Dankeschön geht abschließend an die Jurymitglieder Frau Mehlhorn-Komlossy von der Ernst-Abbe-Bücherei, Jelena, Johannes und Friedrich, die in den Vorjahren gewannen sowie an alle Helferinnen, die den Vorlesewettbewerb zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

Jule, Siegerin des Vorlesewettbewerbs 2017

Jule, Siegerin des Vorlesewettbewerbs 2017

 

 

Bundesweiter Vorlesetag 17.11.2017

Autorin: Franziska Pless

Mittlerweile kann man den Vorlesetag an unserer Schule richtiggehend als Tradition bezeichnen. Entsprechend entspannt und routiniert tauchten Schüler und Lehrer auch in diesem Jahr wieder ein in die spannende Welt von Percy Jackson, Harry Potter, Alea Aquarius und co. Schmunzelalarm war angesagt bei Vorträgen wie „In der Faulheit liegt die Kraft“, „Die Känguru-Chroniken“, „Gangsta-Oma“ oder „Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln“.

Dank der großen Vorlesefreude von Schülern, Lehrern und Eltern konnten parallel 13 Räume in Tore zur Fantasie verwandelt werden.

Eine weitere Tür öffnete sich – ganz im wörtlichen Sinne – mit der Einweihung der neuen Schulbilbiothek. Von jetzt an können unsere Schüler täglich in der Mittagspause diesen kombinierten Freizeit- und Leseraum nutzen. Viele Spiele warten darauf, die Pausenzeit zu verschönern. Die Ausleihe der Bücher ist dienstags und mittwochs möglich.

DSC01162

Die Murmeltiere auf Wanderschaft

Autor: Ines Simon
Bilder: Doro Hauspurg

Fast schon eine kleine Tradition, denn zum nunmehr dritten Mal vereinbarten die Murmeltiereltern beim ersten Elternabend des Schuljahres: Auch in diesem Jahr organisieren wir eine kleine Kennenlernwanderung mit anschließendem Essen.

Der noch am gleichen Abend vereinbarte Termin konnte zwar aufgrund der Kürze nicht gehalten werden, aber dafür mieteten wir uns für Sonntag, den 24. September 2017 auf dem Abenteuerspielplatz in Lobeda-West ein.

Der bange, morgendliche Blick gen Himmel erwies sich im Verlauf des Tages dann doch als unbegründet, denn schon zum vereinbarten Wanderbeginn gegen 10 Uhr war nicht einmal mehr feiner Niesel zu spüren. Gegen viertel Elf ging es für 28 Erwachsene und 27 Kinder über die unweit gelegene A4-Autobahnbrücke und entlang der Roda. Manche Eltern sahen das erste Mal, wo ihre Kinder ab und an im Rahmen des Murmeltierclubs oder ähnlichen Schulaktivitäten ihre Zeit an den nahe gelegenen Schulgewässern verbringen.

Den unterschiedlichen Laufgeschwindigkeiten geschuldet entzerrte sich die Wandertruppe, sodass die ersten schon gegen halb Zwölf zurück auf dem Spielplatz waren und sich am vorbereiteten Lagerfeuer niederließen. Nun konnte endlich der Teig des mitgebrachten Stockbrotes aufgewickelt und im Feuer geröstet werden. Glücklicherweise war der Appetit der Anwesenden immer noch groß genug, dass auch die vorbereiteten Köstlichkeiten des Tafel e.V. Anklang fanden. Neben einer Nudel- und einer Kartoffelsuppe hatten es die 10-Liter Eierkuchenteig anfangs schwer. Als jedoch die ersten, in gusseisernen Pfannen selbst ausgebacken Teigküchlein ihren Duft verströmten, waren schnell alle Pfannen in Gebrauch. Beim gemütlichen Sitzen rund um die Feuerglut, schien dann auch das eine oder andere Gespräch Fortsetzung zu finden, welches beim vorherigen Spaziergang in Gang gekommen war. Den Kinder jedenfalls war keine Langeweile anzumerken, denn sie konnten den recht rustikalen Spielplatz genau wie die anwesenden Hühner auf eigene Faust erkunden.

Gegen 14 Uhr verabschiedeten sich die ersten, es wurde geräumt und die Essensrestbestände verteilt, sodass die Letzten dann nach dem Löschen des Feuers gegen 15 Uhr die Pforten des Abenteuerspielplatzes hinter sich schlossen. Alles in allem eine angenehme Zusammenkunft, die im kommenden Jahr möglicherweise in eine neue Runde geht …

U-18 Wahl 2017

„Wie würde denn die Bundestagswahl ausgehen, wenn nur Kinder und Jugendliche zur Wahl gehen? In ganz Deutschland gibt es verschiedene Projekte um junge Menschen unter 18 Jahren die Möglichkeit zu geben auch ihre Stimme abzugeben.“ Bereits in den vergangen Wochen war in den Medien öfters von der U-18 Wahl die Rede. So durften auch die Schüler der Obergruppen, Klassen 10 und 11s der Kaleidoskop Schule am Freitag, 22. September an der so genannten U-18 Wahl teilnehmen. Während das Thema bereits im Sozialkundeunterricht der vergangenen Wochen diskutiert wurde, bot sich den Jugendlichen an diesem Freitag in der Feierstunde die Möglichkeit, Einblick in das Wahlgeschehen zu erhalten. Im Kinder- und Jugendzentrum „Klex“ in Lobeda-West waren Wahlkabinen, Stimmzettel und Wahlurne vorbereitet, um eine Bundestagswahl sehr authentisch nachzustellen. Mit Begeisterung, aber auch vielen Fragen zum Ablauf und den Programminhalten der verschiedenen Parteien, gaben die Schüler ihre Stimme ab. Das Wahlergebnis repräsentiert nicht nur die Kaleidoskop Schule, sondern alle Jugendlichen unter 18 Jahren, die an diesem Tag an der Wahl teilgenommen haben.

 

6 7

 

Das Ergebnis der Wahl finden Sie unter folgendem Link:

Ergebnisse der U18 Wahl 2017 in Lobeda, Göschwitz, Winzerla

Geschichtsfahrt der 10er nach Weimar

Autorin: Johanna Emmerich

 

„Lernen am anderen Ort“ klingt ja erstmal nicht so spannend. Ist es aber, denn die drei Tage die wir 10er in Weimar anlässlich des DDR-Projektes waren, sind für uns sehr interessant und auch überraschend gewesen. Begleitet von Herrn Ohlhorst und Frau Flämmich-Winckler und untergeberacht in einer zugegebener Maßen ziemlich coolen Jugendherberge mitten in Weimar haben wir am Montag nach der Anfahrt erstmal die Leute kennengelernt, die uns in der Zeit von Montag bis Mittwoch durch das Projekt führen würden.

Erste Frage: Was ist die DDR? Wissen wir doch. Aber nach diesen drei Tagen wird auch manches klarer gewesen sein. Dass es kein Gut und Böse gibt, sondern auch viele Stufen dazwischen. Man kann eben nicht alles in eine Schublade stecken. In den folgenden Tagen waren wir zudem in der Andreasstraße in Erfurt. Hier war damals ein Gefängnis. Auch hiervon haben wir viel mitgenommen. Am Mittwoch sind wir in Weimar dann schließlich selbst losgezogen, um Zeitzeugen zu befragen. Hierbei wurde wieder sehr deutlich: Die DDR hat jeder anders empfunden. Insgesamt war es für uns sehr lehrreich und auf jeden Fall ist „Lernen am anderen Ort“ etwas, was man erleben kann, eben anders als ein Text im Lehrbuch.

 

Verabschiedung der Drittklässler bei den Füchsen

Autorin: Gloria Preuß

 

Am Freitag den 9. Juni 2017 wartete nach Unterrichtschluss auf die Schülerinnen und Schüler der Füchse eine große Überraschung. Am Nachmittag wurde eine Abschlussfeier für die Drittklässler gefeiert. Im Voraus hatten die Eltern ohne das Wissen ihrer Kinder viel organisiert und vorbereitet. Die Erst- und Zweitklässler wurden in der Schule abgeholt, fuhren gemeinsam nach Leutra und bastelten dort ein kleines Abschiedsgeschenk. Zur gleichen Zeit machten sich die Drittklässler zu Fuß auf den Weg und fanden dank einer tollen Schatzsuche als Team zum Ziel. In einem Garten wurden die großen Füchse und die Stammgruppenlehrerin dann mit Applaus von den Familien und Kindern empfangen, beschenkt und gebührend verabschiedet. Bei einem reich gedeckten Buffet und vielen Gesprächen ist der Nachmittag dann sehr gemütlich ausgeklungen. Es war ein richtig schöner Abschluss des Schuljahres und wir wünschen den Drittklässlern einen tollen Start in der Mittelgruppe.

 

Medaillenregen beim ersten Wettkampf

Autor: Steffen Gröning

 

Nach einem knappen Jahr eifrigen Trainings traten die Sportler der Judo-AG als Team „Schredder“ bei den diesjährigen offenen Jenaer Stadtmeisterschaften an.

Dabei zeigten alle, dass sie viel gelernt haben und konnten sich zur Freude der Trainer Pauli und Steffen überwiegend gut in Szene setzen. Acht Medaillen waren der Lohn für ein Jahr schweißtreibenden Trainings.

Der ganz große Wurf gelang Malvin Schau in seinem ersten Wettkampf mit dem Titelgewinn in seiner Gewichtsklasse.

 

Team "Schredder"

Team „Schredder“

 
Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

1.Platz

Malvin Schau

 

2.Platz

Nele Burmeister

Philip Schwabe

Valentin Nold

 

3.Platz

Maya Hauspurg

Felicitas Simon

Jannik Müller

Arwid Loth

 

5.Platz

Luzie Rose Meakin

Finn Scheffler

Johannes Meinhardt

 

Nächster Höhepunkt ist am 17.6. die Prüfung zum 8. Kyu, der zum Tragen des weiß-gelben Gürtels berechtigt. Dabei gilt es, vor den kritischen Augen der Prüfer die erlernten Judotechniken möglichst perfekt vorzuzeigen.
Update: Es ist vollbracht! Alle teilnehmenden Kinder aus der Judo-AG haben die Prüfung bestanden und tragen nun einen weiß-gelben Gurt! (17.6.2017) Kyu-Pruefung-bei-den-Juengsten

 

Die Klassenfahrt der Delfine und Pferde nach Bad Sulza

vom 17. Bis 19. Mai 2017

AutorInnen: Marta, Theresa, Mika, Anna

 

Mittwoch:

Wir sind 09:30 Uhr losgefahren und ca. 10:30 Uhr in Bad Sulza angekommen. Nach der Ankunft haben wir das Gepäck ausgepackt und gespielt. Nach dem Spielen und dem Mittagessen haben wir die Zimmer aufgeteilt und eingerichtet. Am Nachmittag haben wir uns in 4 Gruppen eingeteilt und eine Stadtrallye durch Bad Sulza gemacht. Am Ende gab es für jeden von uns eine kostenlose Kugel Eis.

Delfine

Donnerstag:

Am nächsten Tag haben wir ein Mittelalterturnier gemacht. Dabei konnten wir Bogenschießen, Hufeisen werfen, Lanzen stechen und ein Mann hat uns die Rüstung und Waffen des Mittelalters erklärt. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Mittagsruhe haben wir eine lange Wanderung gemacht. Am Ende des Tages durften wir uns noch ein Eis in der Jugendherberge aussuchen. Am Abend gab es noch ein Lagerfeuer mit leckerem Stockbrot.

Pferde

Freitag:

Am letzten Tag waren wir in der Maskenmanufaktur in Bad Sulza. Dort gab es witzige, schöne und komische Masken. Und natürlich gab es dort auch Perücken und Hüte. Frau Seliger und Frau Martick haben schöne Fotos gemacht. Als wir wieder zurück in der Jugendherberge waren, haben wir noch Mittag gegessen. Gegen 12:30 Uhr sind wir losgefahren und 13:30 Uhr wieder an der Schule angekommen.

 

Frühjahrs-Crosslauf der Stadt Jena

27. April 2017

 

Theresa Müller belegte beim Crosslauf zum dritten Mal in Folge den ersten Platz in ihrer Altersklasse. Darauf sind wir sehr stolz und haben ein kleines Interview mit der Siegerin geführt.

20170427_160521

Interview mit Theresa

Hat es dir denn Spaß gemacht?

„Ja, es war sehr schön. Besonders Spaß gemacht hat mir das Laufen.“

 

Welchen Platz hast du belegt?

„Ich habe den ersten Platz belegt und war sehr stolz.“

 

Wie fühlt es sich an, der Sieger zu sein?

„Man kann es fast gar nicht glauben. Aber es ist irgendwie schön. Aber auch nicht so schön für die anderen.“

 

Wie war das Wetter?

„Es war nicht so schön, aber es kam auch mal die Sonne raus.“

 

Waren die anderen zufrieden mit ihren Platzierungen?

„Das weiß ich nicht genau aber ich glaube, dass die meisten zufrieden mit sich waren.“

 

Wie viele Kinder deiner Schule sind beim Crosslauf mitgelaufen?

„Aus meiner Schule sind insgesamt 53 Kinder mitgelaufen.“

Theaterprojekt der Jaguare

Autorin: Franziska Pless

„Die Kosmosos und die Avataras sind seit Jahrhunderten verfeindet. Eines Tages gelangen die Avataras in den Besitz einer geheimnisvollen Kraftquelle. Seitdem verhärten sich die Fronten. Nur vier Kinder, zwei von beiden Stämmen, erkennen die Gefahr und wollen die Erwachsenen warnen…“

Kampf um den Himmel – so hieß das Theaterstück der Jaguargruppe im Jahr 2017. In knapp 35 Minuten erzählten die Jaguare vom Konflikt zwischen den gottesfürchtigen, zauberkundigen Avataras und den wissensdurstigen, technologieverliebten Kosmosos. Vom Drehbuch bis zum Bühnenbild hatten sich die Jaguare alles gemeinschaftlich ausgedacht und erarbeitet. Auch für das offene Ende haben sie sich bewusst entschieden. Die Schauspielfreude der Jaguare war bei den Aufführungen deutlich zu spüren – das merkte man auch an den Reaktionen des Publikums („Hä? Wo ist der Meteorit?“). Für die Jaguare war es ein riesengroßer Spaß, der sie beflügelte, alle drei Aufführungen (am 6.4. vor den Eltern und am 7.4. noch zweimal für die Kaleidoskop-Schüler) absolut professionell zu absolvieren. Die vielen positiven Reaktionen von Eltern, Mitschülern, Lehrern und Freunden waren ein toller Lohn für die harte Arbeit und haben sicher eine Extraportion Selbstbewusstsein hinterlassen. Chapeau, Jaguare!

Schulprojektwoche

Autor: Jakob Raeder
In der Kaleidoskop Schule Jena fand vom 03.04.2017 bis zum 06.04.2017 die Projektwoche statt. In dieser Woche arbeiteten Unter-, Mittel- und Obergruppen in 23 verschiedenen Gruppen zusammen.
Jedes Jahr variiert das Thema der Projektwoche, welches von den Gruppensprechern vorgeschlagen und von der Schülerschaft gewählt wird. Dieses Jahr lautete das Thema: „Zukunft“.

 

Jeder Schüler hatte die Möglichkeit eine eigene Gruppe zu leiten. Wie zum Beispiel Johanna Emmerich aus der Stammgruppe „Tukane.“ Sie leitete eine Gruppe „Nicaragua“, in der unter anderem ein Wandbild gemalt und gekocht wurde. Außerdem gab es eine Sportgruppe, welche Sportspiele spielte oder Plakate über Sportarten herstellte. Am Freitag vor der Projektwoche hatten alle Gruppen die Möglichkeit sich in der letzten Stunde mit ihren Gruppenmitgliedern zu treffen, um sich mit ihnen zu besprechen.

 

Am ersten Tag der Projektwoche dem 03.04.2017 trafen sich dann 8.15 Uhr alle Gruppenleiter mit ihren Gruppenmitgliedern in ihren jeweiligen Räumen. Jede Gruppe hatte dann Zeit bis Donnerstag, den 06.04.2017 13.00 Uhr, ihre Themen zu bearbeiten und fertigzustellen für die Präsentation, welche 15.00 Uhr begann.

Mir persönlich hat die Arbeit als Gruppenleiter der Dokumentationsgruppe viel Spaß gemacht. Insgesamt war es eine sehr gelungene Projektwoche, mit vielen interessanten Beiträgen. Davon konnten sich dann alle bei der Vorstellung der Ergebnisse aus den jeweiligen Gruppen überzeugen.

Schulprojektwoche

Autor: Jakob Raeder
In der Kaleidoskop Schule Jena fand vom 03.04.2017 bis zum 06.04.2017 die Projektwoche statt. In dieser Woche arbeiteten Unter-, Mittel- und Obergruppen in 23 verschiedenen Gruppen zusammen.
Jedes Jahr variiert das Thema der Projektwoche, welches von den Gruppensprechern vorgeschlagen und von der Schülerschaft gewählt wird. Dieses Jahr lautete das Thema: „Zukunft“.

 

Jeder Schüler hatte die Möglichkeit eine eigene Gruppe zu leiten. Wie zum Beispiel Johanna Emmerich aus der Stammgruppe „Tukane.“ Sie leitete eine Gruppe „Nicaragua“, in der unter anderem ein Wandbild gemalt und gekocht wurde. Außerdem gab es eine Sportgruppe, welche Sportspiele spielte oder Plakate über Sportarten herstellte. Am Freitag vor der Projektwoche hatten alle Gruppen die Möglichkeit sich in der letzten Stunde mit ihren Gruppenmitgliedern zu treffen, um sich mit ihnen zu besprechen.

 

Am ersten Tag der Projektwoche dem 03.04.2017 trafen sich dann 8.15 Uhr alle Gruppenleiter mit ihren Gruppenmitgliedern in ihren jeweiligen Räumen. Jede Gruppe hatte dann Zeit bis Donnerstag, den 06.04.2017 13.00 Uhr, ihre Themen zu bearbeiten und fertigzustellen für die Präsentation, welche 15.00 Uhr begann.

Mir persönlich hat die Arbeit als Gruppenleiter der Dokumentationsgruppe viel Spaß gemacht. Insgesamt war es eine sehr gelungene Projektwoche, mit vielen interessanten Beiträgen. Davon konnten sich dann alle bei der Vorstellung der Ergebnisse aus den jeweiligen Gruppen überzeugen.

Osterhasenturnier – Stadtmeisterschaften im Gerätturnen

Autorin: Anja Seliger

Am 5. April 2017 fand das alljährliche Osterhasenturnier der Jenaer Grundschulen statt. Dieses Jahr waren wir, als Kaleidoskopschule, erstmalig mit dabei.In Vorbereitung dafür trainierten Jonna (Kl. 3), Theresa (Kl. 3), Marta (Kl. 3), Emma (Kl. 2) und Maja (Kl. 3) als Mädchenmannschaft und Arwid (Kl. 3), Philip (Kl. 1), Mateo (Kl. 3), Bela (Kl. 2) und Leo (Kl. 2) als Jungenmannschaft zusätzlich in ihrer Freizeit an den vorgegebenen Übungsabfolgen.

Am 5. April war es dann soweit. Um 15.30 Uhr fanden sich alle teilnehmenden Schüler und Schülerinnen in der Turnhalle am Sportforum ein. Aufgeregt blickten sich die Kinder in der Turnhalle um und waren gespannt, auf die Dinge die da kamen. Zunächst gab es eine kurze Erwärmung und die Möglichkeit, sich an den Geräten einzuturnen. 16 Uhr ging es offiziell mit einer Begrüßung und der Mannschaftseinteilung los. Anschließend zeigten die Kinder am Reck, Boden, Sprung und der Kletterstange ihr Können. Mit viel Freude präsentierten sie ihre einstudierten Übungen vor den Kampfrichtern und wurden mit guten Punktzahlen belohnt. Nach einem sehr schönen, angenehmen Wettkampf mit tollen Übungen am Boden Reck und Sprung, sowie schnellem Klettern an der Kletterstange warteten die Jungs und Mädchen gespannt bei der Siegerehrung auf ihre Platzierungen.

Am Ende belegten die Jungen den 7. Platz und die Mädchen den 7. Platz. In der Einzelwertung wurden bei den Drittklässlern Theresa und Jonna mit Platz 2 und 3 für ihre tollen Leistungen belohnt.

Herzlichen Dank an Tina Peißker für die tollen Fotos!